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Yogalehrer

▪ Marcel Christen   ▪ Den Yoga entdeckt   ▪ Auf dem Weg zur Einheit

 

▪ Marcel Christen

Der Hauptkursleiter Reto Zbinden von der Yoga University sagte mir bei unserem ersten Treffen: "Bevor du dich entscheidest die Ausbildung zum Yogalehrer zu machen, solltest du vorab doch noch in eine Yogastunde gehen um Dir sicher zu sein, dass es das Richtige ist." Er gab mir die Adresse mit von der Yogalehrerin Yvonne Bertogg in Zürich. Nach zwei besuchten Yogastunden war mir zweifelsfrei klar, ich möchte den Lehrgang zum Yogalehrer beginnen. Nach einem erfolgreichen Abschluss an der offiziellen Ausbildungsschule in Villeret BE des Schweizer Yoga Verbandes SYV wurde mir das Diplom sowie der eidg. Fachausweis für Erwachsenenbildung der Schweizerischen Vereinigung für Weiterbildung SVEB überreicht.

Die indischen Yogameister Selvarajan Yesudian (1916-1998) - der Wegbereiter für den Yoga in der Schweiz - und der schweigende Yogi Sri Sri Sri Satchitananda (1910-2006) sind und bleiben inspirierende Quellen für den erhabenen Weg dieser zeitlosen Lebensweisheit. Eine weitere Lehrerpersönlichkeit ist Dr. Aviva Keller aus Zürich.

Seit über 3500 Jahren überliefern zahllose Männer, Frauen und Kinder die Erfahrungen und Erkenntnisse des Yoga. Sicher deshalb, Sie streben nach einer Lebensform dies ermöglicht im Einklang zu leben. sich wohl in ihrer Haut. Yoga weitergeben bedeutet für mich, selber zu Einsichten und Resultaten zu kommen die mit den übereinstimmen die mündlich oder schriftlich den weg in die heutige Zeit gefunden haben. die Tauglichkeit und Wahrheit  zu überprüfenals Erfahrung erleben und prüfen kann vertiefe ich mich selber in mehrtägigen Meditation- und Yogaretreats mein Menschsein. Zudem besuche ich Unterweisungen, Vorträge und andere hervorragende Persönlichkeiten zu verwandten Themen des Yoga. Aus tiefer Dankbarkeit gebe ich mein Wissen in den wöchentlichen Yogastunden und Kursen weiter.

 

▪ Den Yoga entdeckt

Eines Tages stellte sich auf meinem Lebensweg die Frage: "Wie bewältigen all die Menschen täglich Ihren Lebensweg und den Alltag?" Die Antwort: Ob Yoga oder eine andere ganzheitliche Methode, der Mensch braucht um zu verstehen und zu leben mehr Werkzeuge als nur Rechnen und Schreiben. Damals im Jahr 1998 hatte ich noch keine Vorstellung was Yoga oder Meditation ist oder sein könnte. Vom ersten Artikel über Yoga in einem Heft, weiter zu einen Infoabend über eine Yogalehrer-Ausbildung bis hin zum Entschluss Yogalehrer zu werden vergingen rund sechs Monate. Und so befolgte ich intuitiv den Rat eines jeden Lehrers: "Sei offen und beginne einfach mit dem Yoga-Training." Ich bemerkte bald, dass es mehr ist als nur eine Körperübung. Mit der kontinuierlichen Yogapraxis entwickelte sich eine bessere Körperhaltung und Beweglichkeit, sowie eine innere geistige Ruhe. Auch die Seele kam wieder zum Vorschein. Die ursprüngliche Lebenskraft, die in jedem Moment und Körper wirksam ist, brachte Licht ins Dunkel und die Erkenntnis, dass alles Lebendige aus der Einen Quelle fliesst. Yoga begünstigt die Sicht auf das ganze Spektrum des Lebens und zeigt, dass der materielle und spirituelle Teil unzertrennbar. Und so bekamen meine reisemüden Beine neuen Mut, Kraft und Vertrauen.

 

▪ Auf dem Weg zur Einheitserfahrung

Auf dem Weg des Yoga, nehmen wir unser Schicksal selber in die Hand und gehen achtsamer auf dem Weg des Lebens. Damit es keine leeren Worte bleiben und dieses anspruchsvolle Ziel errreicht werden kann, braucht es einen tiefgreifenden Grundsatzentscheid und ein starkes inneres Verlangen. Das kann zum Beispiel der Wunsch sein nach ... körperlicher Gesundheit, ... geistiger Ruhe und Gelassenheit, ... tiefer Entspannung, ... seelischer Harmonie, ... emotionalem Gleichgewicht, ... mehr Freude am Leben, ... psychische Ausgeglichenheit, ... weiser Lebensführung, .... ganzheitlichen Lebengesetzen, ... spirituellen Werten, ... tiefer Verbundenheit, ... einer Neuorientierung. Es gibt viele unterschiedliche Beweggründe um mit Yoga anzufangen. Eine unanfechtbare Ehrlichkeit und der eigene unumstössliche Entschluss sollen den notwendigen Antrieb bilden um auch nach der ersten Euphorie und dem ersten Zauber dran zu bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

Das Heilsame zu tun, das Unheilsame zu lassen.

(Verszeile aus dem Dhammapada)