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Yoga

▪ Ursprung  ▪ Philosophie ▪ Kontraindikationen

 

▪ Ursprung

Yoga ist in der Kultur von Indien seit mehr als 3700 Jahren verwurzelt und gilt dort als spiritueller Weg. Der unmittelbare erste Einstieg in die Bewusstseinslehre ist für uns die Körperhaltung (Asana). Wir beginnen Asanas zu üben, um aufrecht, gerade sein zu können. In gerader Haltung lassen wir uns vom Atem erfassen und in der Hingabe an den Atem lösen sich unsere Sinne von den Objekten. Einsgeworden mit dem Atem, erleben wir uns in uns selbst. Die Yogapraxis wird nie eine reine Körperübung sein, sondern immer auch der Austausch mit der "göttlichen" Intelligenz. Daher sollen die Schüler und Schülerinnen neben den Anweisungen des Lehrers auch immer ihre eigenen inneren Stimmen, Gedanken und Gefühle wahrnehmen. Im klassischen Yoga ist die Entwicklung des Körpers die Grundlage der Entwicklung des Geistes. Der Yogalehrer B.K.S. Iyengar meint: Wenn das Gefährt auf dem Weg zusammenbricht, wird der Reisende sein Ziel nicht erreichen.

 

▪ Philosophie

Im Hinblick auf die Grundlagen des abendländischen und indischen Denkens lässt sich feststellen, dass die Menschen in beiden Kulturkreisen von den gleichen Fragen bewegt wurden und werden. 1. Wer bin ich? 2. Was ist die Welt, wer sind die anderen? 3. Was ist der Zusammenhang von Ich und Welt? Diese drei Fragen beschäftigen sich mit dem, was "hinter den Erscheinungen" ist. Die Mystik (von griechisch: myein = schliessen, nämlich die Augen, um in sich hineinzuhorchen) ist ein Verfahren der Erkenntnisgewinnung durch Versenkung ins eigene Innere (Meditation), denn der Mensch strebt von Natur aus zu einem harmonischen Ganzen. Der Beitrag der Mystiker ist es, zu zeigen, dass diese Erfahrung möglich ist und einen Weg zu dieser Erfahrung zu weisen. Dazu zwei Zitate von Aurelius Augustinus "...o Gott, und unruhig ist unser Herz, bis es ruhet in Dir" und "Gehe nicht nach draussen, kehre in dich selbst ein, im inneren Menschen wohnt die Wahrheit".

 

▪ Kontraindikationen

Generelle Beschwerden, die die Möglichkeiten im körperlichen Yoga reduzieren können, sind Probleme im Bereich des Herzens, der Gelenke, der Wirbelsäule, sowie Blutdruck und akute Krankheiten mit Fieber. Nach Operationen und Unfällen ist selbstredend ebenfalls vorsichtig vorzugehen, bevor mit dem regelmässigen Yogatraining begonnen wird.

 

 

 

 

 

Aus den ältesten

Texten der Menschheitsgeschichte den "Upanishaden".

 

Wenn die fünf Sinne mit dem Denken zur Ruhe kommen und auch der Geist stillsteht, das nennen sie die höchste Stufe.

KATHA UPANISHAD

 

Diese ruhige Beherrschung der Sinne, darunter versteht man Yoga. Dann wird man frei von Zerstreuung - denn Yoga ist Entstehung und Auflösung.

KATHA UPANISHAD